George Politis Er teilte seine bevorzugte Aquarellpalette und seine Maltechniken mit uns.
Hier ein kurzes Interview mit George:
Wenn du nur drei Farben mit auf eine einsame Insel nehmen könntest, um dort zu malen, welche drei würdest du wählen?
Okay, das ist schwierig. Ich würde versuchen zu schummeln, indem ich drei Farben in meiner linken Tasche und drei weitere in meiner rechten Tasche hätte: Himmelblau, Chinacridon Gold, Maya-Orange, Mondschein, Echter Blutstein, Und Cascade Green. Und trotzdem verrate ich immer noch so viele Farben, auf die ich wirklich zähle.
Beschreiben Sie eine kürzlich besuchte Kunstausstellung, die Sie besonders inspiriert hat.
Eine der wichtigsten Ausstellungen, die man im Auge behalten sollte, ist die Königliches Institut der Aquarellmaler in England. Ich bin seit 2006 Mitglied dieser Aquarellgesellschaft. Jede Ausstellung ist so vielfältig in Stilen, Herangehensweisen und Themen… eine großartige Inspiration für jeden Künstler.
Wo haben Sie zuletzt Fotos von Landschaften gemacht, die Sie vielleicht zu einem Gemälde inspirieren könnten?
Ich fotografiere und skizziere viel. Einige Skizzen werden bald zu Gemälden, andere bleiben erst einmal ungenutzt. Wobei vielleicht auch diese eines Tages in neue Bilder einfließen. Ich plane einen Besuch auf Santorini, denn die Insel bietet ein fantastisches Licht, majestätische Farben und unzählige Motive mit Texturen, die ich liebe. Dort veranstalte ich jedes Jahr einen Sommerworkshop, denn die Inspiration ist allgegenwärtig und bietet für jeden Künstler das Richtige!
Welchen Ratschlag eines anderen Künstlers fanden Sie am besten?
In meinen Anfängen als Aquarellmaler habe ich viel studiert. Ich las interessante Artikel und Bücher über Aquarellmalerei, was mir half, ein solides theoretisches Fundament zu schaffen. Ich lernte die Regeln – was ich tun und was ich vermeiden sollte. Bei einem meiner Besuche der jährlichen Ausstellung des Royal Institute in London hatte ich die Gelegenheit, einem Mitglied des RI bei einer Vorführung zuzusehen. Seine Malweise verstieß gegen die Regeln. Also fragte ich ihn so höflich wie möglich danach, und er antwortete: “Junger Mann, wenn es in den Regeln steht, dann mach es nicht so. Brich die Regeln.” Ich glaube, das hat meine Einstellung zur Malerei verändert.
Worauf freust du dich als nächstes am meisten?
Ich liebe es, mit unterschiedlichen Stilen und Themen zu arbeiten – ich möchte meine Grenzen erweitern. Ich experimentiere gerade mit DANIEL SMITH Aquarellgrund und ihre neue Produktlinie Gouache.
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