Sabine Dreher Eine Schweizerin teilte ihre bevorzugte Aquarellpalette und -techniken:
Hier ein kurzes Interview mit Sabine:
Warum machst du Kunst?
Es erfüllt meine Seele mit Leichtigkeit und gibt mir Kraft. Für mich gibt es nichts Schöneres, als eine Farbe mit Wasser auf dem Papier fließen zu lassen und zu beobachten, was geschieht. Es ist eine Leidenschaft, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Wie lange malst du schon?
Ich habe schon immer gemalt, aber die Aquarellmalerei hat mich im Alter von 26 Jahren gepackt, und seitdem verbringe ich meine ganze Zeit mit Aquarellfarben.
Haben Sie eine formale künstlerische Ausbildung genossen?
Von 1998 bis 2000 besuchte ich die Kunstakademie in Saarbrücken. Um meine Ausbildung fortzusetzen, habe ich an Workshops renommierter Künstler in den USA, Österreich und Deutschland teilgenommen.
Sind Sie ein professioneller Künstler oder ein Hobbykünstler?
Das ist die interessanteste Frage. Meine Tochter erzählt jedem, dass ihre Mutter Künstlerin ist. Ich behaupte, mein Hobby sei zur Selbstständigkeit geworden. Ist es nicht das größte Glück, etwas im Leben zu finden, das einen vollkommen erfüllt? Ich habe es gefunden. Seit 2001 gebe ich neben meiner Tätigkeit als Krankenschwester Aquarellkurse. Von 2016 bis 2023 war ich sehr aktiv und viel unterwegs für verschiedene deutsche Kunstunternehmen.
Was inspiriert dich?
Meine Inspiration schöpfe ich aus der Schönheit der Natur, etwas, das der Seele guttut, und einfach aus dem Sehen selbst. Ich versuche, Stimmungen einzufangen. Verschiedene Motive fordern mich heraus, sie zu malen – ich liebe Blumen und Landschaften. Doch die schönste Inspiration ist, wenn man die Farben fließen lassen kann und das Bild einem den Weg weist.
Malst du jeden Tag?
Ja – allein meine Pinselübungen dauern etwa 30 Minuten, außerdem male ich im Durchschnitt 2-3 Stunden am Tag für meine Kurse.
Malst du ein Bild nach dem anderen oder arbeitest du an mehreren gleichzeitig?
Ich male normalerweise immer nur ein Bild auf einmal.
Erstellen Sie zuerst ein Konzeptbild?
Meistens ja, aber oft male ich die gleichen Objekte mit verschiedenen Farbstudien oder Ansichten, um das optimale Ergebnis zu erzielen oder um das Bild besser kennenzulernen.
Malen Sie lieber im Atelier oder im Freien?
Ich liebe beides. Die Natur ist die beste Lehrmeisterin, deshalb werde ich niemals aufhören, im Freien zu malen.
Wie viele Kernfarben verwenden Sie?
Ich verwende sehr oft die drei Grundfarben – Blau, Rot und Gelb – und nehme höchstens zwei weitere hinzu. Im Grunde male ich also am liebsten, indem ich nur wenige Farben mische.
Röhren, Pfannen oder Stäbe?
Ich liebe sie alle, aber ohne meine Schläuche gehe ich nirgendwo hin.
Woran erkennen Sie, dass Ihr Werk fertig ist?
Ich habe eine Checkliste, die ich durchgehe, bevor ich entscheide, aber oft ist es mein Bauchgefühl, das meine Entscheidung beeinflusst.
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