Ihr Aufenthalt in China war eine Zeit, in der das Studium der Pinseltechnik den größten Einfluss auf die Entwicklung von Jean Haines' Stil hatte. Die spätere Zusammenarbeit mit Künstlern aus Indien und Pakistan brachte im Vergleich zu ihren früheren, eher ruhigen Aquarellen, die während ihres Aufenthalts in Europa entstanden waren, leuchtende Farben in ihre Werke.

Die Verschmelzung östlicher und westlicher Einflüsse in ihrem Stil ist unübersehbar und ein wahrer Genuss. Der freie Fluss des Wassers und die Scheu vor direktem Arbeiten ohne Vorzeichnung führen Jean zu erstaunlichen Ergebnissen, die Betrachter ihrer Arbeit oft in Staunen versetzen. Licht und die Verwendung wunderschöner Farben, gepaart mit der Fähigkeit, jedes gewöhnliche Motiv in ein außergewöhnliches Gemälde mit stets einzigartigen Ergebnissen zu verwandeln, sind das, wonach viele Künstler streben. Darüber hinaus besitzt Jean die Gabe, Begeisterung und inspirierende Motivation in ihrem Umfeld zu entfachen.

Gemälde von Jean finden sich in Privathäusern auf der ganzen Welt. Ihre Lieblingsmotive sind in Galerien sehr begehrt, ebenso wie die Plätze in ihren beliebten Workshops. Die Teilnehmerzahl ist stets begrenzt, um den Teilnehmern ein besonderes Erlebnis zu bieten.

Jean ist Mitglied der SWA (Society for Women Artists) und gewann 2009 den Anthony J. Lester Award im Rahmen der SWA-Jahresausstellung, wo ihre Arbeiten mit denen von Joseph Crawhalls von den berühmten Glasgow Boys verglichen wurden. Sie schreibt regelmäßig für Kunstmagazine und stellt in verschiedenen Galerien aus.

“Jean Haines, eine beliebte Künstlerin mit einem einzigartigen Stil und einer stetig wachsenden Anhängerschaft von Aquarellfans. Diese Künstlerin von heute wird mit Sicherheit eine unvergessliche, berühmte Künstlerin der Zukunft sein.”