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Sanjay Desai stammt aus Pune, Indien. Der studierte Ingenieur ist Autodidakt in der Aquarellmalerei. Beruflich wie privat ist er viel in Indien und vielen anderen Ländern gereist.
“Ich glaube, die Atmosphäre des Augenblicks einzufangen, ist das Wichtigste an einem guten Gemälde. Mich auf einen einzigen Stil festzulegen, halte ich nicht. Das Sujet bestimmt den Stil. Mir gefällt es, wenn Betrachter sich mit dem Motiv, der Atmosphäre, dem Ort, den Geräuschen, Gerüchen und Texturen identifizieren, anstatt sich zu fragen, wie ich diesen oder jenen Effekt erzielt habe. Die Schönheit im Alltäglichen zieht mich immer mehr an als ein unzusammenhängendes, grandioses Sujet oder ein wunderbar malbares Objekt, das meiner Welt fremd ist. Ich verbringe Zeit damit, Licht, Schatten, Formen, architektonische Details, Menschen und Düfte genau zu beobachten, um meinen Bildern Authentizität zu verleihen. Ich male schnell und probiere in fast jedem Bild etwas Neues aus, sodass ich mich unwohl fühle, wenn drei oder vier Bilder hintereinander gut werden. Ich habe versucht, die Zufälle in der Aquarellmalerei systematisch zu beherrschen, aber ich habe aufgegeben. Jetzt lasse ich sie einfach geschehen.”
Sanjays Gemälde wurden international sowie in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Er leitete Workshops, nahm als eingeladener Künstler am Kunstcamp des West Zone Cultural Center und am Art Mart Khajuraho Festival teil und gab Demonstrationen auf Aquarellfestivals. Ein Artikel über seine Arbeit erschien in [Name der Publikation einfügen]. Internationales Aquarellmagazin (Dezember 2019).
“Ich liebe die Farbvielfalt der DANIEL SMITH Aquarellfarben. Die kontrollierte Granulierung ist ein weiterer Aspekt, der Gemälde verändert. Am besten gefällt mir aber die Qualität, Konsistenz und Leuchtkraft der Farben. Als Ingenieur weiß ich den enormen Aufwand zu schätzen, der in die Kontrolle und Gewährleistung der Farben auf Basis von Lichtechtheit, Färbefähigkeit, Granulierung und Transparenz investiert wird.”












