Alison Pinto Die Live-Übertragung aus Indien erfolgte am Freitag, den 29. April um 10:30 Uhr pazifischer Zeit. via Zoom um ihre Aquarelltechniken und ihre Lieblingsfarbpalette vorzustellen.
Hier ein kurzes Interview mit Alison:
Warum machst du Kunst?
Kunst zu schaffen ist für mich essenziell. Es ist mein Beruf, der mir jeden Tag Freude und Ruhe schenkt wie eine andächtige Übung.
Wie lange malen Sie schon?
Ich habe als Kind viel gezeichnet. Ich habe das wieder aufgenommen und male seit 7 oder 8 Jahren mit Aquarellfarben.
Was inspiriert dich?
Ich finde, mein Hobby, die Fotografie, hat mir geholfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ich bin fasziniert von der Natur und schöpfe den Großteil meiner Inspiration aus ihr. Wenn mir die Inspiration fehlt, hilft mir meist ein Spaziergang am Meer oder ein Gespräch mit einem Freund, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und meine Kreativität neu zu entfachen. Obwohl ich mich auch von vielen alten Meistern inspirieren lasse, ist es mir wichtig, einen eigenen Stil zu entwickeln und meine eigenen Erfahrungen und Instinkte in meine Arbeit einfließen zu lassen.
Welche Musik hörst du beim Malen?
Ich liebe Musik aller Art. Zu meinen Favoriten gehören 80er-Pop, aber auch Enya, Bublé, Bryan Adams, Safri Duo, Roxette… die Liste ist schier endlos, im Grunde alles, wozu ich mich beim Malen bewegen kann. Meine Tochter teilt diese Leidenschaft und stellt mir ständig tolle neue Musik vor!
Hattest du einen Mentor?
Obwohl ich meine künstlerische Reise begann, ohne jemanden in der Kunstszene zu kennen, hatte ich das große Glück, von vielen wunderbaren Menschen inspiriert zu werden und deren Erfahrungen großzügig mit mir geteilt wurden. Doch wenn ich eine Person nennen müsste, die stets an mich geglaubt und mir ein wahrer Freund und Mentor gewesen ist, dann wäre es mein lieber Freund Milind Mulick.
Malst du jeden Tag?
Ich versuche, mich dazu zu verpflichten. Abgesehen von Verpflichtungen, die sich nicht vermeiden lassen, arbeite ich normalerweise fast jeden Tag an etwas, das mit Kunst zu tun hat.
Malst du ein Bild nach dem anderen oder arbeitest du an mehreren gleichzeitig?
Ich arbeite gern an einem Stück nach dem anderen; die damit verbundene Konzentration hat etwas Meditatives. Bei vielen Bestellungen muss ich allerdings zwei bis drei gleichzeitig bearbeiten.
Erstellen Sie zuerst ein Konzept?
Ja, oft. Mir gefällt die Vorbereitungsphase genauso gut wie das fertige Gemälde. Normalerweise fertige ich einige Studien an und überlege mir, wie ich das Bild komponieren und die Farben gestalten möchte. Nach Fertigstellung des Gemäldes bewahre ich diese Vorstudien manchmal für später auf.
Malen Sie lieber im Atelier oder im Freien?
Kommt drauf an. Ich liebe Fotografie – deshalb nutze ich auf Reisen jede freie Minute, um alles Mögliche zu fotografieren. So bekomme ich die meisten meiner Malvorlagen. Am liebsten arbeite ich aber in meinem eigenen Atelier mit Musik, unterhalte mich in den Pausen mit meiner Tochter und kuschele mit ihr. Das Beste aus beiden Welten.
Wie viele Kernfarben verwenden Sie?
Ich liebe es, mit Farben zu experimentieren. Je nach Bild verwende ich daher entweder nur drei Farben oder lasse meiner Fantasie freien Lauf und nutze eine ganze Farbpalette. Je mehr, desto besser! Die Farben, die ich am häufigsten verwende, befinden sich auf meiner Punktkarte.
Tuben, Pfannen oder Stäbe?
Tuben sind meine erste Wahl, da ich gerne frisch gepresste Pigmente verwende. Ich liebe aber auch die Stifte, weil sie eine kindliche Spontaneität in mir wecken, die mir bei meinem eher akribischen Stil fehlt. Auf Reisen sind die Näpfchen-Sets jedoch unentbehrlich.
Woran erkennt man, dass das eigene Werk fertig ist?
Es ist nicht immer einfach, aber es vermittelt dieses Gefühl der Zufriedenheit … wie nach einem guten Essen. Loslassen zu lernen spielt eine große Rolle dabei, zu wissen, wann man den Pinsel beiseitelegen und die Hände heben sollte!
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