Seien Sie diesen Freitag, den 31. Mai um 10:30 Uhr online dabei und unterhalten Sie sich mit der Aquarellkünstlerin. Raquel Falk Aus Brasilien – LIVE auf Zoom und Facebook. klicken Sie hier für Anmeldedetails und Links.

Hier ist ein Interview mit Raquel:

Warum machst du Kunst?
Um meinem Leben einen Sinn zu geben. Bevor ich Kunst machte, habe ich nur überlebt.

Wie lange malen Sie schon?
Ich male seit etwa fünf Jahren.

Haben Sie eine formale künstlerische Ausbildung genossen?
Ja, ich habe einen Abschluss in Bildender Kunst von der Federal University, aber um Aquarellmalerei zu lernen, musste ich sowohl Präsenzkurse als auch Online-Kurse belegen.

Sind Sie ein professioneller Künstler oder ein Hobbykünstler?
Ich bin Kunstpädagogin, Aquarelllehrerin und Künstlerin. Kunst ist auch ein Hobby, aber mittlerweile verdiene ich damit meinen Lebensunterhalt.

Was inspiriert dich?
Ich lasse mich von den Epochen des Impressionismus und Postimpressionismus, der Kunstgeschichte und von dem Licht, den Kontrasten, den Texturen und den Möglichkeiten inspirieren, die mir eine bestimmte Person, eine Landschaft oder ein Objekt eröffnet.

Welche Musik hörst du beim Malen?
Ich höre beim Malen sehr gerne Chopin.

Hattest du einen Mentor?
Ich hatte einige Mentoren, darunter Avelino und Eudes Correia.

Malst du jeden Tag?
Ich male nicht jeden Tag, aber mindestens fünfmal pro Woche. Wenn ich male, fertige ich jeweils drei bis sieben Studien an.

Malst du ein Bild nach dem anderen oder arbeitest du an mehreren gleichzeitig? 
Ich bin es gewohnt, immer nur ein Bild gleichzeitig zu malen. Manchmal fordere ich mich selbst heraus und arbeite an mehreren Bildern gleichzeitig.

Malen Sie lieber im Atelier oder im Freien?
Die beiden Malformen schenken mir unterschiedliche Erfahrungen und Energien. Draußen verbinde ich mich mit der Landschaft, mit den vorbeigehenden Menschen, ich empfange Sonnenlicht. Im Atelier verbinde ich mich mit mir selbst, ich habe mehr Kontrolle. Ich mag beide Erfahrungen!

Wie viele Kernfarben verwenden Sie?
Ich liebe es, mit verschiedenen Farben zu experimentieren. Meistens beschäftige ich mich aber mit allen Kompositionsmöglichkeiten der Primärfarben (2 Blautöne, 2 Gelbtöne, 2 Rottöne), einem gebrannten Siena oder Sepia und einem Türkis.

Tuben, Pfannen oder Stäbe?
Röhren.

Woran erkennen Sie, dass Ihr Werk fertig ist?
Ich weiß es nie. Aber ich habe das Gefühl, ich hätte jetzt aufhören sollen, wenn ich etwas wieder aufgreife, um es auszubessern.

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