Ich verwende Walnusstinte schon seit meiner Architekturausbildung und habe selbst entdeckt, welch ein reichhaltiges und lebendiges Zeichenmedium sie ist. DANIEL SMITH Walnusstinte Es eignet sich hervorragend für nahezu jedes Skizzenbuchpapier. Auch auf vielen anderen Oberflächen, von Aquarellpapier bis hin zu Zeichenkarton, kann es verwendet werden.
Auf Reisen habe ich gerne ein oder zwei Füllfederhalter dabei, einer davon mit Walnusstinte. Für meine Skizzen im Freien verwende ich entweder eine quadratische Kalligrafiefeder oder eine flexible, feine Feder. Mit diesen Stahlfedern kann ich sehr feine Linien und Punkte, Linien unterschiedlicher Stärke sowie Schraffuren zeichnen. Für dunkle Bereiche kann man mehrere Schraffurschichten auftragen, wie in meiner untenstehenden Zeichnung von Nafplion in Griechenland.
Man kann auch mithilfe der pointillistischen Technik eine Reihe dunkler Bereiche erzeugen, wie in meiner Zeichnung mit dem Titel Zerknitterte Laken.
Walnusstinte ist wasserlöslich, besonders solange sie noch feucht ist. Nachdem Sie Ihre Linienzeichnung fertiggestellt haben, können Sie mit einem feuchten Pinsel Schattierungen erzeugen, so wie ich es beispielsweise bei der Schattierung des Schnees in meiner Zeichnung von Bäumen in Steamboat Springs getan habe, wo ich Ski gefahren bin.
Manchmal verwende ich eine scharfe Stahlzange, um eine schnelle Skizze anzufertigen, wie zum Beispiel die Zeichnung der Riesenamazonenkröte, die ich während meines Besuchs im Houston Zoo angefertigt habe.
Walnusstinte lässt sich auch hervorragend mit Aquarellfarben für schnelle Skizzen im Freien kombinieren. Ich hoffe, Sie haben Freude daran. DANIEL SMITH Walnusstinte genauso wie ich!









