Tere Lojero Sie kam am Freitag, den 19. August, live aus Mexiko zu uns, um ihre Aquarelltechniken und ihre Lieblingsfarbpalette vorzustellen.

Hier ein kurzes Interview mit Tere:

Warum machst du Kunst?

Kunst ist für mich ein Weg, mich auszudrücken. Seit meiner Kindheit gehören künstlerische Ausdrucksformen wie Tanzen, Malen und Schreiben zu meiner Identität, und ich bin diesen Aktivitäten bis heute treu geblieben. Ich entschied mich für ein Architekturstudium, da meine analytische Denkweise alles, was ich tue, stark beeinflusst. Das Studium gefiel mir, weil es Kreativität mit Logik und Struktur verband. Ich wurde Architektin, zeichnete, tanzte und schrieb aber weiterhin. Nach der Geburt meines jüngsten Kindes kündigte ich meinen Job. Ich begann, mich ganz der Aquarellmalerei zu widmen, einem Medium, das sich meiner Meinung nach am besten eignet, um auszudrücken, was ich sagen möchte. Ich besuchte Kurse und Workshops, und plötzlich wurde Kunst in jeder Hinsicht zu meinem Leben – als Malerin, Organisatorin und Kulturmanagerin. Seit 22 Jahren bin ich als freischaffende Künstlerin tätig.

Wer inspiriert dich?

Soziale Medien ermöglichen es mir, die Arbeitsweise anderer Künstler zu sehen, was sehr inspirierend ist. Ich beobachte sie gern und lerne von ihnen. Der erste Landschaftsmaler, den ich wirklich bewunderte (und dessen Techniken mich fast wahnsinnig machten), war Edgardo Coghlan aus Mexiko. Seine Herangehensweise half mir zu verstehen, dass Aquarell der beste Weg ist, meine Gefühle auszudrücken.

Welche Musik hörst du beim Malen?

Alle Arten – Jazz, Rock, Klassik, Cumbia, Salsa, New Age.

Hattest du Mentoren?

Ja, ich habe meine Malkarriere bei Meister Mauricio Turu begonnen, dann bei Meister Roberto Vargas, einem großartigen Landschaftsmaler, und schließlich bei Meister Javier Gomesoto.

Malst du jeden Tag?

Ja, aber wenn ich es nicht kann, skizziere ich wenigstens jeden Tag.

Malst du jeweils nur ein Bild oder arbeitest du an mehreren?

Mehrere gleichzeitig, denn das Wasser muss seine Arbeit tun, während ich ein anderes Stück beginne.

Malen Sie lieber im Atelier oder im Freien?

Beide!

Wie viele Grundfarben verwenden Sie – Tuben, Näpfchen oder Stifte?

Ungefähr 15 – hauptsächlich Tuben, aber ich benutze auch Pfannen und Stäbe.

Woran erkennt man, dass das eigene Werk fertig ist?

Manchmal weiß ich es sofort, aber manchmal muss das Bild lange warten, bis ich genau das finde, was mich glücklich macht. Gelegentlich läuft am Anfang etwas schief, aber ich sehe es noch nicht. Dann lasse ich es ruhen, sodass meine Augen das Werk nicht sehen können. Später, wenn ich erholt bin, kann ich wieder daran arbeiten – und siehe da, das Ergebnis ist wirklich gut!

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