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Stella Canfield Sie wurde in Warna, Bulgarien, geboren und schloss ihr Studium an der Sportakademie in Sofia mit einem Master in Pädagogik ab. Die ersten dreißig Jahre ihres Lebens widmete sie dem Sport und feierte beachtliche Erfolge als nationale Wettkampfruderin. 1980 verließ sie ihr Heimatland, um dem repressiven kommunistischen Regime zu entfliehen. Nach fünf Jahren in Deutschland, wo sie lebte und arbeitete, zog sie 1985 in die USA.

In Deutschland arbeitete Stella mit Keramik, was den Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn markierte. Schon seit ihrer Kindheit begeisterte sie sich für Aquarellmalerei und widmete sich diesem faszinierenden Medium mit großer Leidenschaft. Sie hatte das Glück, bei einigen der besten amerikanischen Aquarellmeister zu studieren, darunter Milford Zornes, Serge Hollerbach, Carla O'Connor, Frank Webb, Robert Wade (Australien) und viele andere.

1998 eröffnete sie ihre eigene Galerie in Coupeville, Washington. Im Jahr 2000 gründete sie die Stellar Arts Foundation, eine gemeinnützige Bildungs- und Wohltätigkeitsorganisation, die sich der Unterstützung von Waisenkindern in Bulgarien widmet. Derzeit unterrichtet sie Aquarellmalerei, ist Jurymitglied und beteiligt sich an Ausstellungen, die von Kunstorganisationen in den USA, Europa und Asien initiiert werden. Sie wurde für ihr Werk mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Ihre Gemälde befinden sich in mehreren privaten, Unternehmens- und Museumssammlungen in Amerika, Europa und Asien.

Stellas Werk und ihr Beitrag zur amerikanischen Kunst werden in dem Buch von Karlyn Holman veröffentlicht – Aquarell, Der Geist der Spontaneität. Ihre Biografie ist enthalten in Wer ist wer in Amerika? Und Who's Who in American Women. Sie ist Mitglied der International Watercolor Society, California und Urbino In Acquerello, Italien.

“Aquarell ist Musik für die Seele – Mozart, Strauss, Chopin und Vivaldi. Emotional, ausdrucksstark, romantisch … sanft und kraftvoll zugleich. Es ist Musik für die Augen – es flüstert und flackert wie eine Violine. Aquarell ist spontan und unberechenbar. Es regt zum Nachdenken an und fordert heraus. Kein anderes Medium ist so ausdrucksstark, frisch, lichtdurchflutet und fängt den Augenblick so treffend ein. Wasser und Pigmente vermischen sich und erzeugen die aufregendsten Nuancen.”